Studienfahrt der GOST-2A nach Hamburg

01. Jun 2019

Vom 13. bis 17. Mai verbrachten die Schülerinnen und Schüler der Klasse GOST-2A des Beruflichen Gymnasiums Maschinenbautechnik eine ereignisreiche Studienfahrt im wunderschönen Hamburg.

Am 13.Mai 2019 reisten wir mit der Bahn nach Hamburg. Nachdem wir im A&O Hostel die Zimmer bezogen haben, verschafften wir uns an den Landungsbrücken, bei einem leckeren Fischbrötchen einen ersten Überblick. Anschließend besuchten wir das schwimmende Wahrzeichen Hamburgs, die Rickmer Rickmers, ein Dreimaster aus dem Jahr 1896. Wir rundeten den Abend dann im Astra Biergarten ab.
Am Dienstag traten wir selbstbewusst in das Horrorhaus Dungeon ein und lernten auf eine schaurige Art und Weise die Geschichte Hamburgs kennen. Danach machten wir eine 1-stündige Hafenrundfahrt bei bestem Wetter und bestaunten die zwei größten Containerschiffe der Welt. Im weiteren Verlauf begutachteten wir die Einkaufsmöglichkeiten der Hamburger Mönckebergstraße.
Der Mittwoch war das Highlight unserer Klassenfahrt: Wir setzen mit der Fähre über nach Hamburger Finkenwerder und machten dort eine Führung durch das Werk von Airbus Deutschland. Dabei bekamen wir Einsicht in einzelne Produktionsschritte der A320, in die Historie des Unternehmens und konnten uns einen Eindruck von der Größe einer A380 machen, bei der die A320 wie ein Modellflugzeug aussieht. Die gesamte Klasse war sehr beeindruckt von der Technik und Größe der Airbus Flugzeuge. An diesem Abend gingen wir nicht in den Astra Biergarten, sondern besuchten eine weitere Hamburger Attraktion, die Reeperbahn, mit ihren ganzen eigenen Geschäftsmodellen.
Das schlechte Wetter am Donnerstag machte uns keine Probleme, da wir für diesen Tag zwei Museen und Ausstellungen geplant hatten. Morgens ließen wir uns im Automuseum „Prototyp“ die Geschichte der Porsche Familie, vor allem die von Dr. Ferdinand Porsche, und die gesamte Automobilgeschichte näherbringen. Wir staunten nicht schlecht als wir vor einem originalen Rennwagen von Michael Schumacher standen. Am Nachmittag bekamen wir dann eine Führung im weltweit bekannten Miniaturwunderland oder auch MIWULA genannt. Auch dort waren wir begeistert als uns gesagt wurde, dass der längste Zug dort 14,51m lang ist und dort aktuell 15.400m Gleise verbaut sind. Nach einer anstrengenden Woche packten wir dann am Abend leider wieder unsere Koffer und pokerten zum Abschluss noch spät in die Nacht.
Freitag stand dann die Rückreise an, die wir erfolgreich bewältigten und nachmittags wieder gesund und zufrieden in Neheim beendeten.
Zurückblickend war es eine absolut gelungene Studienfahrt, mit vielen witzigen Aktionen und einem sehr technischem Themenbezug. In diesem Zuge möchten wir uns als GOST-2A herzlich bei Herrn Brunnberg und Herrn Dr. Jansen bedanken, die diese Fahrt mit viel Humor und Organisationstalent begleitet haben.

Finn Schemme & Henri Dier (GOST-2A)

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